Heimvertrag

HEIMVERTRAG

Zwischen dem Seniorenwohnheim Ö.B.P.B. RAUSCHERTOR-STIFTUNG mit Sitz in Bozen, in der Folge als Wohnheim (Kürzel) bezeichnet, in der Person der Direktorin Frau Dr. Paola Clary

 und

der Frau/dem Herrn ............................................................ (in der Folge als Bewohner bezeichnet)

oder

(bei Vormundschaft oder Sachverwaltung)

der Frau/dem Herrn ..................................(in der Eigenschaft als Vormund oder Sachverwalter)

wird der unten stehende Vertrag abgeschlossen

 

ART. 1

GEGENSTAND

1. Das Seniorenwohnheim Ö.B.P.B. RAUSCHERTOR-STIFTUNG bietet dem Bewohner auf Bezahlung des jährlich vom Verwaltungsrat festgelegten Tagessatzes ab dem..................... Hoteldienste, Pflegeleistungen, sanitäre Leistungen sowie kulturelle- und Freizeittätigkeiten an.

2. Das Wohnheim verpflichtet sich, diese Unterbringung als endgültig beizubehalten. Aus organisatorischen Bedürfnissen oder aus Gründen, die mit dem Verhaltensmuster oder dem klinischen Bild des Bewohners zusammenhängen, kann die Heimdirektion von Amts wegen, nach entsprechender begründeter Bekanntgabe an den Bewohner und den Angehörigen, zur Verlegung in ein anderes Zimmer vorgehen.

ART. 2

DAUER

1. Der Aufenthalt im Wohnheim dauert bis Eintreten folgender Umstände:

a) Verlegung auf Gesuch des Bewohners oder von Amts wegen in eine Wohneinrichtung, die besser den Bedürfnissen des Bewohners entspricht;

b) Siehe Art. 5 der Dienstleistungscharta;

c) Unterlassung der Zahlungen von drei Monatstarifen von Seiten des Heimgastes oder der, im Sinne des DLH Nr. 30/2000 in geltender Fassung zur Mitbeteiligung angehaltenen Familiengemeinschaft;

d) freiwillige Aufgabe des Platzes oder Entlassung von Amtswegen.

ART. 3

BERECHNUNG DER TARIFE UND ZAHLUNGSMODALITÄTEN

1. Der Bewohner ist – unbeschadet der Veränderungen der eigenen Einkommens- und Vermögenssituation – im Sinne des Art. 33 der Hausordnung dazu angehalten, monatlich und innerhalb von 10 (zehn) Tagen ab Erhalt der jeweiligen Rechnung den Tarifbetrag einzuzahlen, der jährlich vom Verwaltungsrat in Beachtung der geltenden Landesvorschriften festgesetzt wird.

2. Der Tarif wird dem Bewohner jedes Jahr innerhalb Ende Januar mitgeteilt.

3. Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des vorliegenden Vertrages muss der Bewohner für den Fall einer teilweise oder vollkommenen Zahlungsunfähigkeit bzw. Bedürftigkeit eine Zahlungsverpflichtung vorlegen, die von den Personen unterzeichnet sein muss, die im Sinne des Art. 41 des DLH Nr. 30/2000 i. g. F. (der wiederum auf die Artikel 10 und 11 verweist) zur Mitbeteiligung angehalten sind.

4. Im Sinne des DLH vom 11. August 2000, Nr. 30 i. g. F. können die Zahlungspflichtigen, d.h. der Bewohner und die entsprechende engere oder erweiterte Familiengemeinschaft um eine Tarifbegünstigung ansuchen. Das Gesuch muss im Bezugs- Sozial- und Gesundheitssprengel eingereicht werden, wo anhand der Einkommens- und Vermögenssituation der AntragstellerInnen der Tarifbetrag festgelegt wird, der den einzelnen Personen angelastet wird.

5. Bei der Tarifberechnung wird der Aufnahmetag als Anwesenheit, der Entlassungstag hingegen als Abwesenheit eingestuft.

6. Der Tagessatz muss auch dann entrichtet werden, wenn der Bewohner bis zu 7 (sieben) Tage abwesend ist. Bei längeren Abwesenheiten, d.h. ab dem achten Abwesenheitstag wird der Tagessatz zu Lasten des Bewohners und zu Lasten der Familiengemeinschaft für höchstens 40 (vierzig) auch nicht aufeinanderfolgende Tage pro Jahr um 50% gekürzt.

ART. 4

 

Das Pflegeheim bietet dem Bewohner folgende Dienste an:

a) HOTELDIENSTE

1. Verpflegung: Die Verpflegung im Heim umfasst Frühstück, Mittagessen, Imbiss und Abendessen.

Das Tagesmenü wird vom diätologischen Dienst des Sanitätsbetriebs genehmigt und entspricht allen diätetischen, klinischen und ernährungstechnischen Bedürfnissen des Bewohners. Das Tagesmenü wird allen Bewohnern durch Anschlagung an eigens dafür vorgesehenen Stellen bekannt gegeben. Sonderdiäten müssen vom Heimarzt und/oder der Diätologin des ……. Sanitätsbetriebs verschrieben werden.

2. Interner Bardienst auf Bezahlung: das Wohnheim ist mit einem internen Getränkeautomaten ausgestattet, die vom Bewohner, von den Angehörigen und Besuchern in Anspruch genommen werden können.

3. Wäschereidienst: Jeder Bewohner hat Anrecht auf einen regelmäßigen Wäschereidienst für die Bett- und Tischwäsche (diese Wäsche wird periodisch nach Vorgaben des Wohnheimes gewechselt), d.h. für Handtücher, Betttücher und –Bezüge, Decken, Steppdecken, Lätzchen, u.s.w., die vom Wohnheim zur Verfügung gestellt wird.

Wird auch die persönliche Kleidung des Bewohners gewaschen, mit Ausnahme der Sonderwäsche, die einer besonderen Reinigung bedarf (Kleidung aus Seide, reine Wolle, Lederwaren, Pelzmäntel, u.s.w.) und nicht in einer industriellen Wäscherei gereinigt werden kann.
Jeder Bewohner erhält für die eigene Wäsche eine persönliche Kennnummer; diese Nummer muss von den Angehörigen oder einer eigens beauftragten Person an allen Kleidungs- und Wäschestücken angebracht werden. Das Wohnheim übernimmt keine Haftung für Kleidungs- und Wäschestücke ohne Kennzeichen, die beschädigt werden oder verloren gehen.

4. Reinigungsdienst: der tägliche Reinigungsdienst in den Zimmern und das Aufbetten wird von qualifizierten Fachkräften geboten.

5. Seelsorge: der Dienst wird von der Diözese Bozen – Brixen angeboten. Der Dienst umfasst einen wöchentlichen Gottesdienst in italienischer und deutscher Sprache und auch Gruppengebete und persönliche Gespräche. Auf Gesuch des Bewohners werden auch Messdienste anderer Konfessionen angeboten.

2. PFLEGELEISTUNGEN UND SANITÄRE BETREUUNG

1. Animationsdienst: das Leben im Wohnheim wird von qualifizierten Fachkräften organisiert, die von Montag bis Freitag, von 09.00 bis 17.00 Uhr verschiedene Tätigkeiten anbieten. Das Animationsteam organisiert die Freizeit des Bewohners und bietet – in voller Beachtung der jeweiligen Entscheidungen und Wünsche des Heimgastes und seiner Kultur, Sprache und Tradition - stimulierende Erholungs- und Sozialisierungstätigkeiten an. Das Ani-mationsteam erarbeitet ein Tätigkeitsprogramm, das allen Gästen ausgehändigt wird und pro Monat mindestens eine Feier, ein Konzert, eine Theateraufführung o. Ä. sowie tägliche, individuelle- und Gruppentätigkeiten vorsieht.

2. Allgemeine Sozialbetreuung: die allgemeine Grundbetreuung wird in Beachtung der Personalstandards gewährleistet, die in den Landesvorschriften vorgegeben sind.

Der Bewohner hat Anrecht auf die allgemeine Betreuung und Pflege, die seinen reellen Bedürfnissen entspricht und die auf die Stimulierung der sogenannten Restfähigkeiten ausgerichtet ist. Jedem Bewohner wird eine Betreuungsfachkraft (Tutor) zugeteilt, die als Bezugsperson für alle Fragen und Bedürfnisse fungiert. Die Bezugsperson für die Angehörigen ist die Stockverantwortliche, die für den Bewohner zuständig ist.
Die Einstufung der Bedürfnisse und die Programmierung der Leistungen wird in Beachtung wissenschaftlicher Kriterien von einem berufsübergreifenden Team (Pflegedienstleiter, Stockverantwortliche, Tutor, Animateur, Heimarzt, Physio-therapeut, Krankenpfleger und - in einigen Fällen - Logopäde vorgenommen.

Für die vom Team festgesetzten Bewohner wird ein individueller Betreuungsplan ausgearbeitet. Sobald dieser Plan vom Team vereinbart worden ist, kann er – mit Ausnahme von Veränderungen des Gesundheitszustandes des Bewohners - nicht mehr abgeändert werden. In Beachtung der Entscheidungen des Teams wird die aktive Teilnahme der Bewohner und der Angehörigen gefördert, sofern dadurch die Arbeit der einzelnen Fachkräfte im Wohnheim nicht gestört wird. Alle vereinbarten Programme werden, sofern angefordert, den Bewohner und/oder Bezugs- Angehörigen ausgehändigt.

Das Pflege- und Betreuungsmaterial wird vom Wohnheim bereitgestellt; besondere Kleidungsstücke (wie etwa Schlafanzüge mit besonderer Öffnung) zur Verbesserung der Lebensqualität des Bewohners müssen hingegen vom Bewohner selbst oder seinen Angehörigen gekauft werden.

3. Logopädie: auf ärztliche Verschreibung erbringen qualifizierte Fachkräfte einen Logopädiedienst der darauf ausgerichtet ist, die Sprachfähigkeiten des Bewohners so weit möglich wiederherzustellen und Ernährungsschwierigkeiten (wie etwa Schluckstörungen) zu verhindern.

4. Krankenpflege: die krankenpflegerische Betreuung wird jeden Tag vom 07.00 bis zum 20.15 Uhr in Beachtung der in den Landesvorschriften vorgegebenen Personalstandards gewährleistet.

5. Physiotherapie: die Mobilisierungstätigkeiten werden individuell und für Gruppen gestaltet und werden unter Zuhilfenahme der eigens vorgesehenen Hilfsmittel durchgeführt. Der Physiotherapiedienst wird auf ärztliche Verschreibung von qualifizierten Fachkräften angeboten. Für
jeden Bewohner wird ein individuelles Physiotherapieprogramm ausgearbeitet.

6. Arzt: der Bewohner kann selbst entscheiden, ob er vom eigenen Hausarzt oder vom Arzt der Geriatrieabteilung des …… Krankenhauses gepflegt werden will, der dem Wohnheim zugeteilt wird.

ART. 5

NICHT GEBOTENE LEISTUNGEN

Die unten stehenden Leistungen sind im Tarif nicht inbegriffen und können daher nicht in Anspruch genommen werden:

a) Verwaltung des Vermögens des Bewohners;

b) sanitäre und/oder soziale Leistungen, die nicht im individuellen Betreuungsplan enthalten sind, der vom berufsübergreifenden Team ausgearbeitet wird;

c) Betreuungs- und Pflegeleistungen durch Dritte müssen von der Heimdirektion ermächtigt werden, der vorher die Personalangaben und die technischen Kompetenzen des Leistungserbringers mitgeteilt werden müssen. Der Leistungserbringer muss zudem die volle Haftung für die autonom erbrachten Leistungen übernehmen; diese Leistungen dürfen keinesfalls im Widerspruch zur Betreuungsplanung des Wohnheimes stehen. Die Heimdirektion behält sich das Recht vor, aus erwiesenen Sicherheitsgründen oder zur Verbesserung der Lebensqualität des Bewohners, diese Ermächtigung zu widerrufen.

d) persönliche Begleitung des Bewohners zu externen Einrichtungen (aus sanitären oder anderweitigen Gründen, fachärztlichen Visiten, u.s.w.);

e) Instandhaltung/Wartung der persönlichen Geräte (Fernseher, Radio, Stereoanlage, Möbel, u.s.w.);

f) Instandhaltung/Wartung der sanitären Hilfsmittel, die nicht vom Wohnheim bereitgestellt werden;

g) Kosten der Arzneien oder sanitären Hilfsmittel, die nicht im amtlichen Arzneibuch des Sanitätsbetriebes enthalten sind;

h) Ticket für die Einlieferung in das Krankenhaus und/oder für fachärztliche Visiten und für Transporte.

ART. 6

NUTZUNG DER GEMEINSCHAFTSRÄUME

1. Der Bewohner kann in Beachtung des jeweiligen Verwendungszweckes und der Bedürfnisse der anderen Gäste alle Gemeinschaftsräume des Heimes nutzen. Der Bewohner muss sorgfältig sämtliche Schäden an Personen oder Gegenstände vermeiden, da er dazu angehalten ist, die ihm anlastbaren Schäden an Personen oder Gegenstände zu vergüten.

2. Während der Öffnungszeiten des Pflegeheimes (vgl. Art. 7) kann der Bewohner, sofern dies mit seinem psycho-physischen Zustand (wird vom Arzt bewertet) vereinbar ist, das Wohnheim verlassen oder betreten, Besucher und Freunde in den Gemeinschaftsräumen und den Einzelzimmern empfangen. Bei wiederholten Störungen durch die Besucher kann die Heimdirektion dazu vorgehen, diese aus dem Wohnheim zu verweisen.

3. Um eine korrekte und pünktliche Erbringung der Leistungen gewährleisten zu können, muss die Heimdirektion oder die Stockverantwortliche über die Bewegungen (auch kurzfristige Abwesenheiten) des Bewohners in Kenntnis gesetzt werden.

ART. 7

BESUCHSZEITEN

1. Das Wohnheim ist von 09.30 bis 21.00 Uhr geöffnet.

2. Bei den Besuchen dürfen die laufenden Tätigkeiten nicht beeinträchtigt werden.

3. In Beachtung des Datenschutzkodex (Legislativdekret Nr. 196/2003 i. g. F.) ist es - unbeschadet anderslautender Vereinbarungen mit der Heimdirektion und nach ausdrücklicher Ermächtigung durch den Bewohner oder den rechtlichen Vertreter – strengstens verboten, den sanitären, fürsorglichen oder ärztlichen Tätigkeiten beizuwohnen.

4. Eventuelle besondere Besuche oder Sonderleistungen für den Bewohner in schwerwiegenden Situationen können mit dem Pflegedienstleiter vereinbart werden.

5. Alle Speisen/Getränke, die dem Bewohner gebracht werden, müssen vorher von der zuständigen Stockverantwortlichen zugelassen werden.

ART. 8

NUTZUNG DES ZIMMERS

1. Dem Heimgast wird das Zimmer Nr. .... im ...... Stock zugeteilt. Das Zimmer verfügt über ..... Bett/Betten, persönlichen Toiletten und ist mit folgenden Einrichtungsgegenständen ausgestattet: Bett mit Elektromotor, Schränke, Schreibtisch, Stuhl und/oder Polstersessel (falls vorhanden Antidekubitus- Matratze, u.s.w.).

2. Die Gesuche um Verlegung von Seiten des Bewohners oder der Angehörigen müssen schriftlich abgefasst werden und können nur in Beachtung der verfügbaren Zimmer berücksichtigt werden.

3. Die Heimdirektion haftet nicht für Wertgegenstände und persönliche Sachen, die im Zimmer des Bewohners aufbewahrt werden.

4. Der Bewohner kann das ihm zugeteilte Zimmer in Beachtung der eigenen Bedürfnisse/Wünsche und in Beachtung der Bedürfnisse des/r eventuellen Mitbewohners/Mitbewohnerin nutzen.

5. Der Bewohner kann nach schriftlicher Ermächtigung durch die Heimdirektion sein Zimmer mit persönlichen Einrichtungsgegenständen ausstatten, muss aber selbst für deren Abholung bei Verlassen des Wohnheimes sorgen (die Abholung muss innerhalb von 5 Tagen ab
Entlassung/Verlassen vorgenommen werden). Sollte die Abholung nicht erfolgen, geht das Pflegeheim zur Beseitigung/Räumung vor und lastet die entsprechenden Ausgaben dem Bewohner oder den Angehörigen an.

6. Das Pflegeheim übernimmt bei Diebstahl oder Beschädigung des Eigentums des Bewohners keinerlei zivil- und strafrechtliche- oder Versicherungshaftung.

7. Der Bewohner ist dazu angehalten, die Schäden an Einrichtungsgegenständen des Altersheimes zu vergüten, sofern nicht Zufall oder höhere Gewalt nachgewiesen werden kann.

ART. 9

VERWENDUNG VON ELEKTRONISCHEN GERÄTEN

1. Der Bewohner kann in seinem Zimmer Radio- und Fernsehgeräte verwenden, für welche die entsprechenden Anschlüsse an der Zentralantenne vorgesehen sind. Diese Geräte und weitere Haushaltsgeräte, die der Bewohner verwenden will, müssen das EU- Kennzeichen aufweisen und vorher der Heimdirektion gezeigt werden.

2. Der Bewohner und seine Angehörigen müssen nicht das RAI- Abonnement bezahlen; dieses Abonnement wird zur Gänze vom Wohnheim bezahlt.

3. Der Bewohner verpflichtet sich, die Radio- und Fernsehgeräte in Beachtung der Bedürfnisse der Zimmernachbarn und des/r Zimmermitbewohners/-Zimmermitbewohnerin zu verwenden. Die Heimdirektion hat im Interesse aller Gäste das Recht, den Bewohner zur Verwendung von Kopfhörern o- Ä. zu veranlassen.

4. Auf schriftliche Anfrage des Bewohners kann das Zimmer mit einem Telefongerät ausgestattet werden, mit dem Anrufe nach außen getätigt werden können. Die Ausgaben werden in Beachtung der effektiven Gesprächsdauer in der monatlichen Ausgabenaufstellung verbucht.

ART. 10

RAUCHVERBOT

1. Es ist strengstens verboten, in den Zimmern oder den Gemeinschaftsräumen zu rauchen.

2. Die Raucherzimmer sind eigens eingerichtet und gekennzeichnet.

ART. 11

HEIMBEIRAT

1. In Beachtung des geltenden Reglements zur Führung von Wohneinrichtungen zur Altenbetreuung hat jedes Wohnheim einen Heimbeirat, der als Vertretungsorgan der Bewohner und zudem als Mittel zur aktiven Teilnahme an der ständigen Verbesserung der Dienstqualität im Heim fungiert.

2. Der Heimbeirat besteht aus zwei Vertretern der Bewohner, zwei Vertretern der Angehörigen, einem Vertreter des Verwaltungsrates (der den Vorsitz führt), dem Pflegedienstleiter und dem Heimdirektor, der als Sekretär tätig ist.

3. Die Mitglieder des Heimbeirates stehen allen Bewohner zur Verfügung, die Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge bzw. Beschwerden einbringen wollen.

ART. 12

VERWEIS

1. Für all jene Bereiche, die nicht im vorliegenden Vertrag geregelt sind, verweist man auf das geltende Reglement zur Führung von Wohneinrichtungen zur Altenbetreuung.

ART. 13

BESCHWERDEN

1. Der Bewohner und/oder die Angehörigen können bei Missachtung des vorliegenden Vertrages durch das Wohnheim bei der Heimdirektion informelle oder formelle Beschwerden einreichen.

Der Bewohner/der rechtliche Vertreter _____________________

die Direktorin des Wohnheimes __________________


(Ort und Datum)

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